Der deutsche Soldat Clemens Forell entflieht der Kriegsgefangenschaft in Sibirien und läuft drei Jahre bzw. 14208 Kilometer nachhause....
Der deutsche Soldat Clemens Forell entflieht der Kriegsgefangenschaft in Sibirien und läuft drei Jahre bzw. 14208 Kilometer nachhause. Forells Flucht ist gezeichnet durch Ängste und dem tierähnlichen Instinkt zu überleben. Immer wieder trifft er auf Menschen, die ihm helfen: Der Lagerarzt Dr. Stauffer, Rentierhirten, Gauner, die sich als Geldwäscher betätigen, Jakuten, die ihn vor Wölfen retten, ein armenischer Jude und der Hund Willem. Auf seinem Leidensweg wird er typisierend oft nur noch „der Mensch“ genannt.